Krankentagegeld

Langwierige Erkrankung und was nun?

Krankengeld versichert den Versicherungsnehmer gegen Verdienstausfall im Krankheitsfall. Der Anspruch auf Krankengeld beginnt grundsätzlich einen Tag nach der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit durch einen Arzt. Dieser Anspruch ruht jedoch für die Dauer von sechs Wochen, da der Arbeitgeber für diesen Zeitraum gesetzlich zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist.

Die Höhe des Krankengeldes bemisst sich nach §47 des SGB V. Im Ergebnis ist es erheblich niedriger als das selbst verdiente Nettoeinkommen.

Bei der Absicherung durch ein privates Krankentagegeld ist das sogenannte Bereicherungsverbot zu berücksichtigen. Das Krankentagegeld zusammen mit allen weitern Tagegeldern darf das, aus einer Tätigkeit herrührende Nettoeinkommen nicht übersteigen.

Viele Fragezeichen. Bieten Sie Ihrem Kunde die Möglichkeit Licht ins Dunkle zu bekommen.

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Informationen

Der Krankentagegeldrechern berechnet aus den persönlichen Eingaben wie Bruttoeinkommen, Steuerklasse, Kinder, Religion, etc. das Nettoeinkommen und das monatlich ausbezahlte Krankengeld ab der 7. Woche. Weiter wird ein monatlicher/täglicher Fehlbedarf berechnet. Dieser Fehlbetrag entspricht dem Bereicherungsverbot und stellt die Versorgungslücke dar.

Folgende Erweiterungen sind möglich:

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